Umfrage islamischer Feiertag

Islamischen Feiertag einführen? - Was Reutlinger und Tübinger davon halten

Soll in Deutschland oder in Baden-Württemberg ein muslimischer Feiertag eingeführt werden? Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat durch eine Rede in Niedersachsen eine breite gesellschaftliche Diskussion losgetreten. Er sei bereit darüber zu reden, sagte de Maizière. Auch, wenn er diese Aussage später relativierte: Eine Diskussion hat de Maiziere dadurch ausgelöst und auch die Einwohner in Reutlingen und Tübingen haben ihre Meinung hierzu. Wir haben uns umgehört und sind in beiden Städten zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen gekommen.   [mehr]

(Freitag, 20.10.17 - 17:32 Uhr    -    586 mal angesehen)

WERBUNG:

Koran Foto: pixelio.de - Salih Ucar

Passauer Bischof Oster offen für muslimischen Feiertag

Der katholische Bischof Stefan Oster zeigt sich offen für einen muslimischen Feiertag: Auch Menschen anderer Glaubensrichtungen sollten in Deutschland ihre religiösen Feiertage angemessen begehen können, meint der Bischof von Passau und Vorsitzender der Jugendkommission bei der Deutschen Bischofskonferenz.   [mehr]

(Freitag, 20.10.17 - 16:21 Uhr    -    213 mal angesehen)

WERBUNG:

Bischöfliches Ordinariat Foto: pixelio.de - H.D. Volz

Diözese reformiert Medienarbeit

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart hat ein neues Medienzentrum im Bischofshaus. Dieses ist Arbeitsplatz der neu gegründeten Stabsstelle Mediale Kommunikation. Die gibt es seit dem 1. Juli und soll für das Bistum eine Kommunikation aus einem Guss ermöglichen. Eine Verzahnung von Öffentlichkeitsarbeit, Presse, Online, Bewegtbild und Social Media soll die Außendarstellung deutlich verbessern. Auch die interne Kommunikation mit den haupt- und ehrenamtlichen Engagierten in den Gemeinden und Verbänden der katholischen Kirche soll die neue Stabsstelle intensivieren. Derzeit arbeiten dort elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; neue werden hinzustoßen.   [mehr]

(Freitag, 22.09.17 - 10:45 Uhr    -    578 mal angesehen)

WERBUNG:

Jerusalem

"Meilenstein in den jüdisch-christlichen Beziehungen" - Erklärung orthodoxer Rabbiner zum Christentum

31.08.2017. Als einen "Meilenstein in den jüdisch-christlichen Beziehungen" hat der Vorsitzende der Unterkommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum, Bischof Ulrich Neymeyr (Erfurt), die Erklärung orthodoxer Rabbiner zum Christentum "Zwischen Jerusalem und Rom" bezeichnet. Das Dokument wurde am heutigen 31. August 2017 bei einer Audienz an Papst Franziskus in Rom übergeben. Es handele sich um "die erste offizielle Erklärung rabbinischer Organisationen zum Christentum": Das Christentum sehe man als Partner und Verbündeten "bei der Suche nach einer besseren Welt, in der Friede, soziale Gerechtigkeit und Sicherheit herrschen mögen".   [mehr]

(Donnerstag, 31.08.17 - 13:46 Uhr    -    987 mal angesehen)

WERBUNG:

Über GlauKiChri.de

GlauKiChri.de ist Ihr Nachrichtenportal für Glaube.Kirche.Christentum im Internet. Das Portal ist überkonfessionell und unabhängig.

Möchten Sie uns eine Nachricht zukommen lassen? Dann schreiben Sie uns an: Redaktion@GlauKiChri.de

Wir freuen uns über Ihre honorarfreien Pressemitteilungen, Veranstaltungshinweise, Gastbeiträge, Fotos und Videos:

Möchten Sie uns in Ihren Presseverteiler aufnehmen? Dann verwenden Sie dafär: Redaktion@GlauKiChri.de

Möchten Sie einen Gastbeitrag (honorarfrei) schreiben? Dann schicken Sie uns den Beitrag an: Redaktion@GlauKiChri.de

Möchten Sie uns Bücher, DVDs oder andere Medien zur Rezension oder für einen Buchtipp zukommen lassen? Dann schicken Sie uns ein Exemplar an:
Klarner Medien GmbH
GlauKiChri-Redaktion
Rezensionen
Pfullinger Straße 4
72800 Eningen unter Achalm.

Eventuell geschaltete Werbebanner auf GlauKiChri.de haben keinen Einfluss auf den redaktionellen Inhalt unserer Seite: Die GlauKiChri.de-Redaktion arbeitet völlig unabhängig von eventuell geschalteten Werbebannern.

GlauKiChri.de bekommt von den Kirchen keinerlei Zuwendungen oder Vergütungen: Weder für seine redaktionelle Arbeit, noch für die Veröffentlichung von Beiträgen.