Mensch vor Sternenhimmel mit Milchstraße

Russen empfangen rätselhaftes Funk-Signal - SETI Institut: Außerirdische Alien-Zivilisation in 94 Lichtjahren Entfernung?

30. August 2016. Eine Gruppe russischer Astronomen hat möglicherweise das Radiosignal einer außerirdischen Zivilisation empfangen. Das meldet das SETI-Institut. Das Sonnensystem, von dem das Signal ausgeht, ist nur 94 Lichtjahre von der Erde entfernt. Das Signal wurde bereits vor einigen Wochen entdeckt; die Information sei bislang zurückgehalten worden. Derzeit versuchen US-amerikanische Astronomen, das Signal ebenfalls zu empfangen.   [mehr]

(Dienstag, 30.08.16 - 16:40 Uhr    -    400 mal angesehen)

News-Schrift vor Weltkarte

"IS"-Terror-Anschlag - Über 55 Tote. Familie verliert Kind - zwei Geschwister zuvor im Mittelmeer ertrunken

Über 55 Toten und mehr als 170 Verletzte hat ein Anschlag der islamistischen Terror-Organisation "IS" in der Kurdenstadt Qamişlo in Nordwest-Syrien gefordert. Im Nordwesten Syriens in der kurdischen Region Föderation Rojava leisten die Kurden einen erbitterten Widerstand gegen die Radikalislamisten. Mit den dort aufgebauten Strukturen, der weitgehenden Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau sowie als Schutzgebiet verfolgter Christen und anderer Minderheiten, sei das von den Kurden selbstverwaltete Gebiet nicht nur dem IS ein Dorn im Auge." Bei dem Anschlag soll auch ein 5-jähriger Junge ums Leben gekommen sein, dessen beiden Geschwister zuvor im Mittelmeer bei dem Versuch ertrunken sind, nach Europa zu gelangen.   [mehr]

(Freitag, 29.07.16 - 22:45 Uhr    -    482 mal angesehen)

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News-Schrift vor Weltkarte

48.000 vertriebene irakische Familien kehren in ihre Heimat zurück - Befreite Gebiete von Sprengfallen gesäubert

28.07.2016. Im Irak sind 48.000 vertriebene Familien in ihre Heimat in der Provinz Anbar zurück gekehrt. Die Familien waren vor der islamistischen Terror-Organisation "IS" aus der irakischen Provinz Anbar geflohen. Nachdem weite Teile der beiden Provinzen von den irakischen Streitkräften zurückerobert wurden, und fie Gebiete gesichert und von zurückgelassenen Sprengfallen der Islamisten gesäubert wurden, konnten die 48.000 vertriebenen Familien nun in ihre Heimatgebiete zurückkehren.   [mehr]

(Freitag, 29.07.16 - 07:37 Uhr    -    554 mal angesehen)

Frauen in Burka

Große Mehrheit der Deutschen plädiert für Vollverschleierungs-Verbot

81 Prozent der Deutschen stimmen für ein Verbot der Vollverschleierung von muslimischen Frauen in der Öffentlichkeit. Jeder Zweite (51 Prozent) spricht sich für ein generelles Verbot aus, jeder Dritte (30 Prozent) für ein teilweises Verbot, wie zum Beispiel im öffentlichen Dienst und in Schulen. 15 Prozent der Bürger sind prinzipiell gegen ein Verbot der Vollverschleierung.   [mehr]

(Freitag, 26.08.16 - 06:11 Uhr    -    255 mal angesehen)

Kopftuch Schleier

Gewerkschaft GEW gegen Verbot von Burka oder Nikab in der Schule

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) warnt davor, vollverschleierten Mädchen und Frauen den Zugang zum Schulunterricht zu erschweren. Ilka Hoffmann aus dem GEW-Hauptvorstand sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Ein Verbot der Vollverschleierung ist der vollkommen falsche Weg. Wir dürfen Frauen nicht nur deswegen von Bildung ausschließen, weil sie Burka oder Nikab tragen."   [mehr]

(Donnerstag, 25.08.16 - 15:41 Uhr    -    287 mal angesehen)

Hauptbahnhof München

Kirchen bestürzt über Amoklauf: "Gewaltakte vergiften gesellschaftliches Klima"

Die Todesschüsse im Münchner Einkaufszentrum OEZ haben im Erzbistum München und Freising Bestürzung ausgelöst. "Diese schreckliche Tat erschüttert mich und erfüllt mich mit tiefer Trauer", erklärte Kardinal Reinhard Marx, der am Sonntag Abend im Liebfrauendom für die Opfer beten wird. Auch der bayerische Landesbischof und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat Stellung genommen zur Gewalttat in München: "Wir werden niemandem den Triumph gönnen, dass sich Angst, Hysterie oder Rachegefühle ausbreiten." Am Abend der Schüsse hatten besorgte Menschen auch in Kirchen Zuflucht gefunden.   [mehr]

(Sonntag, 24.07.16 - 09:55 Uhr    -    625 mal angesehen)

Istanbul

Cumhuriyet-Chefredakteur Dündar sieht nach Putschversuch "einzigartiges Modell" am Ende

"Die Türkei ist ein freies Land, mit freien Medien. Sie können absolut alles sagen, wenn Sie bereit sind, den Preis dafür zu bezahlen." Mit viel Sarkasmus fasst Can Dündar, Chefredakteur der regierungskritischen Zeitung Cumhuriyet, die derzeitige Situation in der Türkei zusammen. Dündar sieht nicht nur schwarz für Meinungsfreiheit und Menschenrechte in seinem Land. Er befürchtet auch, dass jetzt ein einzigartiges Modell beendet wird: Denn in der Türkei wurden Islam und säkulare Demokratie zusammengebracht.   [mehr]

(Sonntag, 24.07.16 - 09:44 Uhr    -    545 mal angesehen)

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