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Petersplatz in Rom Kirchenfenster Kerzen Kreuze im Sonnenuntergang

Grafenberg

Foto: RTF.1
14.000 Euro für Jugendarbeit durch Rudolf-Rampf-Stiftung

Stiftungsgründer und Namensgeber Rudolf Rampf hat zum nunmehr 24. Mal die jährlichen Fördermittel an die Grafenberger Vereine und Institutionen übergeben.

Sie fließen zu 100 Prozent in die Jugendarbeit, ob nun im Sport, bei Gemeinde, Grundschule und Kirche oder auch beim Musikverein. Wenn jungen Menschen etwas geboten wird, kommen sie nicht auf dumme Gedanken, so die Idee, die hinter der Stiftungsgründung im Jahr 2001 steht. 14.000 Euro waren es dieses Jahr insgesamt, mit denen die Empfänger jetzt ihre konkreten Projekte und Wünsche, die sie zuvor beim Stiftungsrat eingereicht hatten, verwirklichen können.

Die Sanierung der Tartenbahn musste die Gemeinde zwar ohne Mittel aus der Rudolf Rampf-Stiftung, aber nicht ohne finanzielle Hilfe stemmen. Fast ein Drittel der insgesamt 48.000 Euro gab es über die Sportstättenförderung vom Land, das der CDU-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Sportkreises Reutlingen Manuel Hailfinger repräsentierte. Nach Jahren, in denen die Bahn rege von den Leichtathleten des TSV und für den Schulsport genutzt worden war und in denen sich auch so mancher Stollenschuh der Fußballer im Belag verewigt hatte, war es Zeit für eine Instandsetzung geworden.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Zwei Rad-Projekte aus der Region sorgen für bundesweites Aufsehen Die Schwäbische Alb entwickelt sich immer mehr zum Hotspot für Mountainbikes. Nicht umsonst tagt der deutsche Mountainbike-Kongress von Dienstag bis Donnerstag in Aalen. Mit dem Bike-Spirit-Award sollen auf dem Kongress herausragende Mountainbike-Projekte geehrt werden. Gleich zwei davon stammen aus der Region Neckar-Alb.
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Architekturbüro spendet 5.000 Euro an Diakonieverband Das Architekturbüro a + r hat 5.000 Euro an den Diakonieverband Reutlingen gespendet.
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Sozialrezept gegen Einsamkeit gewinnt Ausschreibung Die Gemeinde Hohenstein hat für ihr Projekt gegen Einsamkeit ein Preisgeld von 30.000 Euro erhalten. Mit dem sogenannten Sozialrezept verbindet die Gemeinde medizinische Versorgung mit sozialer Teilhabe, so die Grünen-Landtagsabgeordnete Cindy Holmberg.

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